„L4 – Wohnen für Alt und Jung“

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  • Juni 25, 2018

neuraum_p054_25Erstrahlt in neuem Glanz: Die ehemalige Gaststätte Keutzer wurde zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut. (Foto: neuraum)

LAUTERBACH – 01.06.2018

„L4 – Wohnen für Jung und Alt“ / Elf neue zum großen Teil barrierefreie Wohnungen mit Gartenblick

(gst) Am Rande des historischen Altstadtkerns der Kreisstadt Lauterbach entstanden elf exklusive (davon neun barrierefreie) Wohnungen von 50 Quadratmetern bis 90 Quadratmetern. In nur wenigen Gehminuten gelangt man in die Innenstadt mit ihren alten Mauern und liebevoll erhaltenen Fachwerkhäusern. Anspruchsvolle moderne Architektur und Materialien bestimmen das ganz besondere, hochwertige Wohnerlebnis.

Architekt Stephan Mölig aus Lauterbach hat ein Exposé verfasst, welches viel über hochwertige Bauausführung vermittelt und in welchem Ambiente die Bewohner leben können.

Idealerweise haben alle Wohnungen eine Terrasse oder einen Balkon, die alle zum großen Garten ausgerichtet sind. Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerraum, der mit dem Lift erreichbar ist. Im gemeinschaftlichen Waschraum steht für jede Wohnung ein Anschluss für Waschmaschine und Trockner mit separatem Zähler zur Verfügung.

Der Eingangsbereich ermöglicht einen ebenerdigen Zugang. Ein Lift erleichtert den Zugang zu sämtlichen Stockwerken und den Keller. Stellplätze vor dem Haus und im nahegelegenen Parkhaus können auf Wunsch angemietet werden. Ein gemeinsamer Garten sorgt für entspannten Freizeitgenuss. Das Strolchenzimmer, der ehemalige Thekenraum der Gaststätte Keutzer, ist als vielseitig nutzbarer Treffpunkt für alle Bewohner gedacht. Hier kann man gemeinsam spielen, fernsehen oder feiern.

Gleichzeitg sind fußläufig Restaurants und Cafés in unmittelbarer Nähe und am berühmten Ankerturm vorbei, der Weg zum Marktplatz zu erreichen, der rund 200 Meter entfernt ist. Um Bäcker, Metzger, Arzt oder Supermarkt zu erreichen müssen höchstens rund 300 Meter zurückgelegt werden.

Details der Ausstattung: Hochwärmegedämmte Massivbauweise, eine moderne Wärmepumpe für Heizung und für Brauchwasser sowie eine Gas-Brennwerttherme garantieren auch in Zukunft niedrige Energiekosten. Fußbodenheizung in allen Räumen, digitale Verbrauchserfassung für Wasser und Heizung, Holzparkett oder Designbelag, keramische Fliesen in Bädern und WCs sowie in Küchen und Fluren sind weitere Ausstattungsmerkmale. Altengerechte Badezimmer, Fenster mit Dreifachverglasung, elektrische Alu-Jalousien für den sommerlichen Wärmeschutz, zur Verdunklung der Räume bei gleichzeitigem Sichtschutz, große Wohnzimmer mit offen gestalteten Grundrissen, komfortable Raumhöhen von 2,50 bis 2,70 Meter, bieten großzügiges Wohnen mit besonderem Flair. Ein Lift vom Keller bis zum Dachgeschoss, jede Wohnung mit Terrasse oder Balkon, gemeinsamer Gartenbereich runden alles ab. Zukunftsgerecht können die Bewohner unter verschiedenen Anbietern von digitalen Diensten wählen.

Damit das Projekt umgesetzt werden konnte, wurde Ende August 2016 mit den Abrissarbeiten begonnen, denen die baufälligen Häuser in der Hainigstraße 8 und 10 sowie der Saalbau der ehemaligen Gaststätte „Keutzer“ in der Lindenstraße 4 weichen musste. Später war auch das baufällige windschiefe Häuschen „Löbergasse 1“ an der Reihe. Im August 2017 wurde das Richtfest gefeiert und ab Juni 2018 gilt das Projekt „L4 – Wohnen für Jung und Alt“ erfolgreich abgeschlossen.

LINDENSTRASSE 4
Gustav Stabernack investierte und zwei Millionen Euro in das Projekt an der Lindenstraße 4 (L4), wo im Bereich des ehemaligen Gasthauses Keutzer und des Häuschens in der Löbersgasse 1 elf Wohnungen entstanden sind. Das Projekt „L4“ an der Lindenstraße 4 vereint denkmalorientierte Stadtentwicklung und seniorengerechten Komfort.

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